Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin (Wegbeschreibung)

dummyimage.png

Samstag 30.1.2021: Nur als LIVESTREAM NoonSong mit Werken des Frühbarock von Heinrich Schütz und Andreas Hammerschmidt

Erstellt von Stefan Schuck |

Im 16. und 17. Jahrhundert blühte die protestantische Kirchenmusik nirgendwo prächtiger als in Sachsen. Die vielfältigen Werke des heutigen...

Weiterlesen

Hörbeispiel für dieses Wochenende

NoonSong live stream

Danke sagen für diesen Livestream

Spenden über betterplace

NoonSong auch weiterhin nur als Live Stream ohne Publikum

jeden Samstag, 12:00 live aus der Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin

Nach dem so hoffnungsvollen Wiederbeginn des NoonSongs nach dem ersten Corona-Lockdown, zuerst nur mit vier Sängern und einer sehr reduzierten Besucherzahl, dann wieder mit acht Sängern und wesentlich mehr erlaubten Zuhörern, zwingen uns die neuen durch Bund und Land Berlin erlassenen Bestimmungen im November wieder zu einer Unterbrechung. Der NoonSong wird im November von Ihnen zu Hause als Livestream empfangen werden können, und zwar in der gleichen liturgischen Form, die Sie kennen, nur leider ohne Publikum.
Uns ist bewusst, daß dies kein wirklicher Ersatz sein kann.
Bei unserem Chorfest im Frühjahr haben wir von der „NoonSong-Gemeinde“ gesprochen, diesem wunderbaren Miteinander von ganz unterschiedlichen Menschen, die sich im gemeinsamen Erleben der Musik und ihrer Einbindung in eine am monastischen Stundengebet orientierte Form  an jedem Samstag hier zusammenfinden. Das wird es auch hoffentlich bald wieder geben. Nun aber müssen wir uns beschränken und können dankbar sein, daß es die neuen Technologien gibt.
Die Übertragung beginnt bereits um 11.55 Uhr mit einer kurzen Einführung von Stefan Schuck. Pünktlich um 12 Uhr beginnt dann der gesungene Gottesdienst selbst. Wie Sie es gewohnt sind, werden wir für jeden Samstag das bereits geplante Programm einstudieren.  Das Programmheft finden Sie jeweils unten auf der Seite der detaillierten Beschreibung zum jeweiligen NoonSong.

Ihre Spende zur Unterstützung der Arbeit ist uns daher sehr willkommen, denn wir werden ja keine Einnahmen aus der Kollekte mehr haben, die Ausgaben bleiben aber konstant.