Die romantischen Chorwerke in diesem NoonSong singen von einem gütigen Gott, dessen Liebe das friedliche und liebevolle Miteinander aller Menschen ermöglicht. Die Komponisten kleiden diese immer aktuelle Vision in berührende, zart schwebende Musik.
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Die romantischen Chorwerke in diesem NoonSong singen von einem gütigen Gott, dessen Liebe das friedliche und liebevolle Miteinander aller Menschen ermöglicht. Die Komponisten kleiden diese immer aktuelle Vision in berührende, zart schwebende Musik.
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Erhaben und eindringlich ist die hymnische Chormusik in diesem NoonSong. Insbesondere die über 500 Jahre alte Komposition des "Meisters der Polyphonie" Desprez drückt die Wunderkraft Gottes bewegend aus. Diese Motette ist eines der wenigen Werke Josquins, das eher akkordisch als polyphon ist und dadurch einen eher hymnischen Charakter aufweist. Die satte, tiefe Lage der Stimmen erzeugt eine direkte, menschliche und eindringliche Wirkung. Wie häufig in der Renaissance, vermischen sich in diesem berühmten Werk geistliche und weltliche Texte.
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Sirventes Berlin singt in diesem sommerlichen NoonSong meisterliche und einzigartige Chormusik von Johann Sebastian Bach. Sein Schüler G.A. Homilius hat das Erbe des Meisters in den Stil der Empfindsamkeit umgeformt. Noch eine Generation später ist Chr. H. Rinck, ein Enkelschüler Bachs, stilistisch schon in der Romantik angekommen, ohne die Verbindung zur Musik Bachs aufzugeben.
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