• 774. NoonSong am 19.09.2026 um 12:00 Bewegende Chormusik aus England und Frankreich

    Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin Nassauische Strasse 66, Berlin, Berlin, Deutschland

    Anglikanische Chormusik erklingt in diesem NoonSong. Der große Edward Elgar stellte sich mit seinen Psalm-Modellen ganz in die Tradition, die von Tallis bis Stanford reicht. Auch der Franzose Charles Gounod komponierte für englische Kathedralen. Colin Mawbys Musik entspringt ganz seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Chorleiter der Westminster Cathedral, London und der Chöre der irischen Rundfunkgesellschaft.

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  • 776. NoonSong am 03.10.2026 um 12:00 osteuropäische Klänge im NoonSong

    Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin Nassauische Strasse 66, Berlin, Berlin, Deutschland

    Unter Leitung des Chordirektors der Komischen Oper Berlin, David Cavelius, erklingen eindrucksvolle, vielstimmige Chorwerke aus Russland und Lettland in diesem NoonSong. Die Bedeutung Bortnianskys ist dabei nicht zu überschätzen: Seine Werke für seine Petersburger Hofkapelle wurde zum Urbild der russisch-orthodoxen Chormusik und darüber hinaus u.a. zum Vorbild für den Berliner Domchor und damit auch für die Musik Mendelssohns.

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  • 778. NoonSong am 17.10.2026 um 12:00 Berührende romantische Chormusik

    Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin Nassauische Strasse 66, Berlin, Berlin, Deutschland

    Im heutigen NoonSong kann man den Einfluss Mendelssohns auf die anglikanische Kirchenmusik unmittelbar erleben. Mendelssohns beliebte achtstmmige Motette "Denn er hat seinen Engeln befohlen" fand ihren Weg als Teil dessen Oratoriums "Elias" nach England, wo Mendelssohns Stil zum Vorbild mehrerer Komponistengenerationen, insbesondere Stanfords, wurde.

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  • 780. NoonSong am 31.10.2026 um 12:00 kristalline und sinfonische geistliche Chormusik

    Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin Nassauische Strasse 66, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Komponisten dieses NoonSongs Reger, Berneker und Reda suchten nach neuen Klängen in der Kirchenmusik. Die Vorbilder der Hochromantik ließen Reger und Berneker opulente und sensible Klänge finden, während sich Reda zwei Generationen später in kritallinen, klar deklamatorischen Klängen von der Romantik abgrenzte.

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