758. NoonSong am 02.05.2026 um 12:00 Meditative und jubelnde Chormusik aus England
sirventes berlin singt in diesem NoonSong Musik aus englischen Kathedralen: festliche Barockmusik, meditative Psalmen und ein tänzerisch-beschwingtes Magnificat.
sirventes berlin singt in diesem NoonSong Musik aus englischen Kathedralen: festliche Barockmusik, meditative Psalmen und ein tänzerisch-beschwingtes Magnificat.
Kunstvolles Singen gehört schon immer zum christlichen Gottesdienst. Die evangelische Kirche hat diese Tradition von Beginn an fortgeführt. sirventes berlin singt in diesem NoonSong Werke der Renaissance und des Barocks aus Mitteldeutschland: Fröhliche, bewegende und abstrakt-sphärische Klänge sind Predigt und Meditation gleichermaßen.
Die Worte der Psalmen in diesem NoonSong verheißen Trost, Zuversicht und Stärkung. Sie wurden in wunderbar schwebende Vokalmusik der Renaissance vertont. In den vielstimmigen Chorwerken begegnen sich die Melodien einzelner Stimmen in vollendeter Harmonie und vereinigen sich zu wuchtigen Klangmassen, die das Zuversicht spendende Wort Gottes vermitteln.
Am Pfingstfest feiert die Christenheit den Heiligen Geist. Dieser soll Verständnis und Eintracht über alle Sprachgrenzen hinweg bewirken. Kein Wunder, dass über tausende von Jahren zu diesem Fest die schönsten und tiefgehendsten geistlichen Texte gedichtet wurden. sirventes berlin singt diese als gregorianischen Choral und in einer virtuos-beschwingten Motette von William Byrd.
Die Chormusik der Renaissance und des Frühbarocks, die in diesem NoonSong von sirventes berlin gesungen wird, jubelt und preist Gott in virtuosen Kompositionen. Zwei romantische Chorwerke greifen den Jubel und Dank auf und kleiden ihn in berührende Klänge.
Die romantischen Chorwerke in diesem NoonSong singen von einem gütigen Gott, dessen Liebe das friedliche und liebevolle Miteinander aller Menschen ermöglicht. Die Komponisten kleiden diese immer aktuelle Vision in berührende, zart schwebende Musik.
Festliche und hymnische Chormusik erklingt in diesem NoonSong. Im Lobpreis Gottes findet die anglikanische, evangelische, jüdische und katholische Tradition eine gemeinsame musikalische Sprache, die uns heute aufbaut und erfreut.
Erhaben und eindringlich ist die hymnische Chormusik in diesem NoonSong. Insbesondere die über 500 Jahre alte Komposition des "Meisters der Polyphonie" Desprez drückt die Wunderkraft Gottes bewegend aus. Diese Motette ist eines der wenigen Werke Josquins, das eher akkordisch als polyphon ist und dadurch einen eher hymnischen Charakter aufweist. Die satte, tiefe Lage der Stimmen erzeugt eine direkte, menschliche und eindringliche Wirkung. Wie häufig in der Renaissance, vermischen sich in diesem berühmten Werk geistliche und weltliche Texte.
Die Kirche am Hohenzollernplatz bietet den idealen Rahmen für die Aufführung klarer und kräftiger Melodien anglikanischer Komponisten für Chor und Orgel. Die musikalische Darbietung erinnert an die berühmten englischen Kathedralen. Herbert Howells' Musik zeichnet sich durch eine besondere Intensität und berührende Wirkung aus. Sie stellt für die Zuhörer ein außergewöhnliches Erlebnis dar.
Sirventes Berlin singt in diesem sommerlichen NoonSong meisterliche und einzigartige Chormusik von Johann Sebastian Bach. Sein Schüler G.A. Homilius hat das Erbe des Meisters in den Stil der Empfindsamkeit umgeformt. Noch eine Generation später ist Chr. H. Rinck, ein Enkelschüler Bachs, stilistisch schon in der Romantik angekommen, ohne die Verbindung zur Musik Bachs aufzugeben.